Jukeboxmuseum

Museum

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Es gibt drei gute Gründe, um das alte Gelände des Bauhandels Roussel zu besuchen: eine schöne Art déco-Villa aus dem Jahr 1935, einen Brückenkran aus Beton aus dem Jahr 1946 und das Jukeboxmuseum. Letzteres beherbergt eine große Sammlung von Jukeboxen aus den Jahren 1946-1964. Darunter befinden sich auch einige seltene Exemplare.

Die Villa wurde 1935 von Herrn Roussel, dem Eigentümer des Geländes, errichtet. Das beeindruckende Gebäude aus gelbem Backstein mit kontrastierenden grün glasierten Fliesen ist ein schönes Beispiel der Art déco-Architektur. Auch die Innenausstattung ist größtenteils erhalten geblieben, aber man kann die Villa leider nicht besichtigen.

Die Betonkonstruktion des Brückenkrans, der zum Löschen der Binnenschiffe auf der hinter dem Gelände vorbei fließenden Leie diente, dominiert das Gelände. Wenn Sie der Brücke folgen, kommen Sie an den ursprünglichen Löschplatz. An der eisernen Schiene oben an der Brücke war eine Kabine mit einem Bagger befestigt. Damit konnte der Kranführer Ladungen Sand oder Steine von den Binnenschiffen löschen.

Das Museum beherbergt eine erlesene Sammlung von Jukeboxen, darunter befinden sich auch einige sehr seltene Exemplare europäischer Hersteller. Sie erfahren dort alles über die Geschichte der Jukebox und ihre technischen Geheimnisse. Genau der richtige Ort, um Augen und Ohren zu verwöhnen. Nach Ihrem Besuch können Sie in der Cafeteria etwas essen oder trinken.

Die Firma Roussel gibt es übrigens immer noch. Sie hat sich inzwischen im Industriepark in Menen niedergelassen.

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Adresse

Wervikstraat 192
8930 Menen
Belgien

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