Datenquelle: Jan Rymenams
Das 'Engelkonvent', in dem heute das Museum der Grauwschwestern untergebracht ist, hat historisch gesehen nicht direkt etwas mit den Grauwschwestern zu tun. Es war ein typisches Konvent, in dem Beginen zusammenlebten. Heute gehört es den Grauwschwestern, und die wunderschöne Sammlung ist ein interessantes Zeugnis über das Leben dieses Ordens in Diest, aber auch über den Orden im Allgemeinen. Grauwschwestern sind schließlich in vielen Städten zu sehen. Es waren fromme Frauen, die lebten, ohne ein formelles Kloster-Gelübde abzulegen. Sie verpflichteten sich zu Werken der Nächstenliebe und zu einer bescheidenen Lebensweise. Wie wir weiter sehen werden, war dieser Orden während Epidemien sehr aktiv und ließ sich oft auf Einladung der Magistrate in der Stadt nieder. Die Schwestern gründeten in Diest verschiedene eigene Pflegeeinrichtungen: ein Hospiz, eine Entbindungsklinik, ein Krankenhaus, eine psychiatrische Einrichtung und ein Altersheim.
Das Museum wird vom psychiatrischen Krankenhaus Sint-Annendael in Diest verwaltet, bekannt durch das Projekt Te Gek !?, das die psychische Gesundheitsversorgung aus der Tabuzone holen möchte. Es besteht aus acht Räumen, die jeweils einen bestimmten Aspekt des Lebens und der Aufgabe der Grauwschwestern fokussieren: die Pflege zu Hause, das Religiöse, die Figur des Franz von Assisi und so weiter. Im Jahr 2008 verließen die letzten Schwestern des Ordens Diest. Dank des Museums bleibt ihr Werk im Gedächtnis lebendig.
Datenquelle: Jan Rymenams
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