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Von der Staumauer Schwammenauel steigen wir zu Schmidt auf. In Schmidt verlassen wir die Hauptstraße, um den Aussichtspunkt der Sint-Hubertus Höhe zu besuchen, wo uns ein herrlicher Blick über den Stausee und die umliegende Landschaft erwartet.
Der Nachteil dieses Gebiets ist, dass es touristisch gut erschlossen ist, d.h. es gibt viele gut ausgebaute Hauptstraßen, die stark frequentiert sind und am Wochenende von Motorradfahrern überflutet werden. Das gilt besonders für die Fahrradfahrt vom östlichen Teil zum westlichen Teil des Stauseengebiets. Alternativ zu diesen Hauptstraßen gibt es Schotterwege entlang der Ufer der Stauseen selbst, aber die sind nicht geeignet für Rennräder. Glücklicherweise verläuft entlang der L246 ein asphaltiertes Radweg (die einzige Ost-West-Verbindung mit Radweg), sodass wir, getrennt vom ratternden Verkehr (in Deutschland gilt außerhalb geschlossener Ortschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h), auf die andere Seite des Stauseenkomplexes radeln können.
Von Steckenborn fahren wir teilweise über Wirtschaftswege nach Paustenbach, das wir nach einem kurzen, schwierigen Anstieg (12%) erreichen. Danach folgen wir 9 Kilometer lang dem asphaltierten Radweg über eine ehemalige Eisenbahnlinie (Vennbahn) in absteigender Richtung. So kommen wir nach Belgien, wo wir über Orte wie Raeren, Walhorn, Lontzen, Montzen und Hombourg in Richtung Slenaken fahren, wo wir die Niederlande betreten.
In Südlimburg besteigen wir die Schilberg und die Bundersberg. Von Berg und Terblijt steigen wir den steilen Brakkeberg hinunter (14%), um ins Geuldal zu gelangen. Durch das Geuldal radeln wir nach Meerssen und erklimmen dann den Biesenberg. Anschließend fahren wir ins Maasdal hinunter über die Abfahrt des steilen (14%) Schieversbergs. Danach bleibt uns noch ein kleiner Anstieg: die Maasberg in Elsloo über Kopfsteinpflaster.
Danach fahren wir nach Berg a/d Maas, wo wir den Maas mit der Autofähre überqueren. Dann landen wir in Belgien und fahren über Betonradwege auf dem Winterdeich der Maas in Richtung Heppeneert. Über Aldeneik fahren wir Richtung Neeritter, wo wir die Niederlande wieder betreten. Anschließend geht es über Hunsel und Ell wieder in Richtung Heusden.
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