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Der Bergbau gehört in Limburg der Vergangenheit an, die Bergwerksgebäude jedoch nicht. Diese Tour bringt dich zu einem prachtvollen Stück industrieller Vergangenheit. Die alten Bergwerksgebäude von Beringen erhielten eine neue Bestimmung. Unter anderem fand das Flämische Bergbaumuseum dort Unterkunft. Im zweiten Teil des Rundgangs bestiegst du den riesigen Haldenberg. Natürlich hast du dort einen herrlichen Panoramaausblick.
1. Treffpunkt am Informationszentrum in den Bergwerksgebäuden an der Koolmijnlaan 203 (N72). Mit diesem Gebäude im Rücken gehst du links und läufst nach 200 m rechts durch ein weißes Tor in den Park des Direktors. In diesem Park liegt immer noch die Ruine des abgebrannten Direktorenhauses. Beim Betreten des Parks gehst du sofort rechts und folgst der Finnischen Laufbahn. An der primitiven Bank gehst du geradeaus weiter; an der Gabelung etwas weiter nimmst du rechts und machst das gleiche auf dem breiten Kiesweg. Du verlässt den Park an der Rückseite und biegst rechts in die Tennisstraße ein. An der fünfstraßigen Kreuzung siehst du rechts das imposante Casino (1940), der Stolz der Cité, jetzt Provinziales Zentrum für Musik. Du gehst rechts neben dem Casino, davor der Kioskplatz, umgeben von den Wohnhäusern für Bergarbeiter (1927 und 1942). Das Bergwerk entwarf und baute alles: Häuser, Casino, Fußballfeld, Schulen, Kirche, Kino…. Du gehst um den Kioskplatz herum und kommst so auf die andere Seite des Casinos. Hier rechts abbiegen. So gelangst du zum Eeuwfeestplein mit dem Eeuwfeestgebäude (1930) direkt vor dir. Früher war es ein Gasthaus für Bergarbeiter. Der Platz ist umgeben von Arbeiterwohnungen (1930), schlichter als die Angestelltenwohnungen.
2. Verlasse den Platz links vom Eeuwfeestgebäude und überquere an der Kreuzung die Stadionlaan, so gelangst du auf einen Weg an der Rückseite des Stadions von Beringen F.C. Links ein hübscher Platz. Am Ende dieses Weges kommst du zum Theodardusplatz. Hier nimmst du rechts die breite, doppelte Lindendreef, die dich gerade zur Sint Theodarduskerk führt, einer beeindruckenden „Bergkathedrale“ mit einem 77 m hohen Turm. Die Architektur verweist auf die Bergwerkschächte. Überquere über den Zebrastreifen die belebte Koolmijnlaan und folge, rechts von der Kirche, der Kerkstraat. Prächtige Nebengebäude wie das Pfarrhaus, zwei Kapellen und ein Patronatsraum umgeben links von dir einen großzügigen Platz. Leider sind alle Gebäude jetzt im Verfall. Am Ende der Straße biegst du links über das Kohlegleis ab. An der Kreuzung mit der Laan op Vurten gehst du geradeaus in die A. Habetslaan. Du befindest dich jetzt in der Gartenstadt, dem ältesten Viertel der Cité (1908). Ignoriere alle Nebenstraßen, folge der Habetslaan um das alte Schulkomplex Regina Mundi, und du erreichst wieder die Laan op Vurten. Schau hier kurz nach links, zum Milchhäuschen (1927). Früher versorgte das Viertel die Bergarbeiter mit kostenloser Milch, das beste Medikament für die Bergleute. Gehe hier nach links, überquere die Eisenbahn und folge der Laan op Vurten bis zur Kreuzung mit der Stationstraat und ihren Bergarbeiterhäusern. Rechts siehst du die Fathi Moschee mit ihren zwei Minaretten, erbaut von 1990-1994, ein Zeichen für die massive Präsenz von Türken in Beringen-Mijn. Überquere erneut die Eisenbahn und am Ende der Stationstraat biegst du links ab. So kommst du wieder zum Eingang des Bergwerkskomplexes.
3. Der zweite Teil des Rundgangs ist der Aufstieg auf die 125 Meter hohe Halde. Gehe zuerst kurz ins Informationszentrum und frage, ob der Aufstieg möglich ist. Du erhältst dann sofort ein kostenloses Wanderkarten von der Halde mit. Verlasse das Zentrum durch die Hintertür und gehe direkt links vorbei an der Taverne des Museums. Du kommst auf einen Betonweg, den du nach rechts folgst. Wo der Weg einen rechten Winkel nach links macht, gehst du noch etwas geradeaus, dann nach links und sofort rechts auf den Schotterweg. Du gehst durch ein Drehkreuz, überquerst die Eisenbahnbrücke und folgst an einem Infobrett rechts dem blauen Pfeil für einen Weg von 3,5 km. Der letzte Abschnitt ist zwar steil, mit einer Treppe, aber du wirst mit einem wunderschönen Panorama belohnt. Für den Abstieg folge kurz dem gleichen Weg zurück und dann führt der blaue Pfeil dich auf die andere Seite der Halde. An der Quergasse nimmst du links und so gelangst du zurück zu dem Infobrett, der Eisenbahnbrücke, dem Drehkreuz und dem Rückweg zum Bergwerksgelände.
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