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START MOLLEM KIRCHEN (KP 19) ODER GEMEINDEPLATZ ASSE (KP9) ÜBER KNOTENPUNKTE 19-20-6-5-50-44-45-47-46-50-98-2-3-9-14-19
Über die Dorpstraat zur Mollemstraat -Strijdlandstraat erreichen wir (KP 19) -Meerpoelstraat – Koeweidsestraat – Mieregemstraat – Sleeuwagen -Drielindenbaan -Weyenberg -Grootveld -Steenweg nach Vilvoorde nach links zu Hulst - Sint Paulusbaan -Oude Pastoriestraat – Hof ten Hemerijck -Kloosterstraat überqueren -Schoolstraat -Heiveld -(rund Punkt)- Klaarstraat -Leireken links bis -Baardegem Bahnhof -Jan Frans Vonckstraat -Rampelberg -Mechelseweg -Schippersweg -Baardegem Dorf überqueren nach Houwelgat -Bosstraat -Huizekensstraat -Mutsereelstraat -Meldert Dorpstraat -Putstraat -Kapellestraat -N9 überqueren zu Assestraat -Putberg -Koensborre -Nieuwstraat -Kerkplein -Kerkstraat -Markt -Arsenaalstraat -Neerstraat Gemeindeplatz -N9 überqueren zur Mollestraat -Prieelstraat -Mollemseweg - Bahn überqueren und nach rechts Krameibeek -Hopveld – Waarbeek -Kouter -Ankunft Mollem
Diese Fahrradroute besteht ausschließlich aus Wegen und Straßen, die zum touristischen Freizeitfahrradnetz Vlaanderen gehören und führt zu den schönsten Fahrradhüpfpunkten in der Umgebung von MOLLEM-MERCHTEM-OPWIJK-BAARDEGEM-MELDERT-ASSE ter HEIDE -ASSE-
Du fährst durch das, was über Jahrhunderte eines der reichsten Hopfenanbaugebiete Europas war, vorbei an den Hopfenfeldern von Affligem, Asse und Opwijk. Du fährst ein Stück auf der Leirekensroute, der alten Eisenbahnlinie zwischen Londerzeel und Aalst. Darüber hinaus enthält die Route eine Reihe von unbefestigten Wegen und Kopfsteinpflasterstraßen.
Leirekensroute ist ein Fahrrad- und Wanderweg, der durch Opwijk auf einem alten Bahndamm verläuft, (Aalst mit Londerzeel).
Merchtem ist ein Ort und Gemeinde in der belgischen Provinz Flämisch-Brabant. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Halle-Vilvoorde und hat über 16.000 Einwohner.
Mehr Informationen: Konsultiere die Website von Toerisme Vlaams-Brabant, entdecke die schönen Ausblicke der Brabantse Kouter über die Website von Regionaal Landschap Groene Corridor, oder sieh dir an, welche wertvollen Gebäude Opwijk hat über die Datenbank für Baukulturerbe.
MELDERT Der Name Meldert wird erstmals 1151 erwähnt, anlässlich eines Vertrags zwischen der Abtei Affligem und Bernerus, Herren von Moorsel. Die Schreibweise des Namens blieb im Laufe der Jahrhunderte unverändert. Die Bedeutung des Namens ist ungewiss. Möglicherweise wurde der Name von einer Pflanze, der Melde oder milde, abgeleitet, die als Gemüse in der Art von Spinat angebaut wurde. Meldert würde dann bedeuten: Boden mit Meldekraut.
Die Gemeinde gehörte zum Land Asse und war somit Teil des Herzogtums Brabant. Die Herren von Asse übten hier die Verwaltung aus. Auch die Herren von Moorsel und Wieze hatten Eigentum in Kokerij und Nievel, zwei wichtigen Stadtteilen von Meldert.
Der größte Teil des Dorfes gehörte zur nahegelegenen Abtei von Affligem, während auch die Frauenabtei von Vorst über weite Ländereien verfügte. Bis 1259 bildeten Baardegem und Meldert eine Pfarrei. Der Aufstieg und die Blüte von Meldert standen in engem Zusammenhang mit der Abtei Affligem. Diese hatte unter anderem den Hof zu Mutsereel und den Hof zu Putte, zwei noch bestehende Gebäude, hier. Die Affligem Besitztümer in Meldert rentierten vor allem durch die Ausbeutung der lokalen Sandsteinbrüche, aus denen der Stein über die Dender nach Herdersem in große Teile Europas verteilt wurde. Genau wie die Abtei Affligem wurde Meldert im 14., 16., 17. und 18. Jahrhundert niedergebrannt und zerstört.
Etwa ein Drittel der Fläche des Dorfes bestand bis ins 18. Jahrhundert aus Wald. Der Kravaalwald ist ein Überbleibsel davon. Die Gesamtfläche ist sehr ausgedehnt und beträgt 82 ha, die Einwohnerzahl liegt heute bei etwa 2.800.
Meldert ist die ländlichste und grünste der vier Faluintjes-Gemeinden. Es war das Zentrum des Hopfenanbaus in der Region Asse-Aalst, auch Klein Poperinge genannt. Der Meldert-Teich ist ein Überbleibsel der großen Teiche, die die Abtei Affligem in der Region zur Fischzucht und Energie für die Wassermühlen angelegt hat. Die Schöne Mühle (16. Jahrhundert) auf der anderen Seite ist dort noch ein typisches Beispiel dafür.
ASSE Die Gemeinde Asse liegt am Rande des Pajottenlandes, noch knapp an die Faluintjesregion angrenzend und sich in Richtung Brüssel ausdehnend. Asse ist wirklich nicht mehr ländlich und auch nicht wirklich urbanisiert. Vielleicht liegt der Charme dessen, was Asse zu bieten hat, genau in dieser großen Vielfalt.
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