Kleinbartloff wurde 1253 erstmals in einer Urkunde des Grafen Heinrich von Gleichen erwähnt. Das Dorf ist ein sogenanntes Klosterdorf und entwickelte sich um das 1162 gegründete Zisterzienserkloster Reifenstein herum. Landesherr war der Erzbischof von Mainz. Anfang des 16. Jahrhunderts war das Dorf eine Wüstung. 1803 wurde das Kloster Reifenstein aufgelöst, kam in preußischen Besitz und in eine Staatliche Domäne umgewandelt. Diese bestand bis 1945.
Während des Zweiten Weltkrieges mussten seit 1940 mehr als 100 Frauen und Männer aus Polen und der Ukraine bei Bauern in Kleinbartloff, Reifenstein und dem Rittergut Quetz Zwangsarbeit leisten. In Reifenstein gab es ein „Sonderlager“ für Zwangsarbeiter.
Datenquelle: Wikipedia.org
Urheberrechte: Creative Commons 3.0
| | Öffentlich | Englisch • Niederländisch • Spanisch
Adresse: Kleinbartloff, Eichsfeld, Deutschland
Statistiken
Wählen Sie eine der beliebtesten Aktivitäten unten aus oder verfeinern Sie Ihre Suche.
Entdecken Sie die schönsten und beliebtesten Routen in der Gegend, sorgfältig gebündelt in einer passenden Auswahl.
Datenquelle: Grundkarte TUBS, Relief Alexrk2
Urheberrechte: Creative Commons 3.0
Wählen Sie eine der unten aufgeführten beliebtesten Kategorien oder lassen Sie sich von unserer Auswahl inspirieren.
Entdecken Sie die schönsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Gegend, sorgfältig gebündelt in einer entsprechenden Auswahl.
Datenquelle: Grundkarte TUBS, Relief Alexrk2
Urheberrechte: Creative Commons 3.0
Mit RouteYou kannst du ganz einfach eigene Karten erstellen. Plane deine Route, füge Wegpunkte oder Knotenpunkte hinzu, plane Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten ein und teile alles mit Familie und Freunden.
Routenplaner

<iframe src="https://plugin.routeyou.com/poiviewer/free/?language=de&params.poi.id=1398378" width="100%" height="600" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
© 2006-2026 RouteYou - www.routeyou.com