Der Flugplatz Brandis-Waldpolenz war ein deutscher Fliegerhorst im ehemaligen Muldentalkreis in Sachsen. Der Flugplatz hatte einen eigenen Gleisanschluss an der Bahnstrecke Beucha–Trebsen.
Der Flugplatz wurde für die Blindflugschule 1 1934/1935 mit einer 1800 Meter langen und 80 Meter breiten Start- und Landebahn erbaut. Der Flugplatz wurde unter anderem als Erprobungsplatz der Junkers AG in Dessau genutzt, so wurde hier unter anderem das Experimentalflugzeug Sack AS-6 getestet. Eine zweite SLB sowie eine Endmontagehalle für den Raketenjäger Me 163 konnte bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges nicht fertiggestellt werden. Von November 1943 bis Anfang April 1944 rüstete hier die II./Kampfgeschwader 1 auf die Heinkel He 177 um. In den Jahren 1944/45 wurde der Platz mehrfach durch die United States Army Air Forces bombardiert sowie durch ein deutsches Sprengkommando beschädigt. Die folgende Tabelle zeigt eine Auflistung ausgesuchter fliegender aktiver Einheiten der Luftwaffe die hier zwischen 1939 und 1945 stationiert waren.
Datenquelle: Wikipedia.org
Urheberrechte: Creative Commons 3.0
| | Öffentlich
Adresse: Leipzig, Deutschland
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