Das Germaniadenkmal im Essener Stadtteil Borbeck-Mitte steht auf dem danach benannten Germaniaplatz.
Das Germaniadenkmal wurde von der damaligen Bürgermeisterei Borbeck aufgestellt und am 17. Oktober 1880 feierlich enthüllt. Es steht auf dem später am 30. April 1891 danach benannten Germaniaplatz, der durch die Kirchengemeinde St. Dionysius von 1840 bis 1857 als Friedhof genutzt wurde. Mehr als 2500 Verstorbene fanden hier die letzte Ruhestätte. Der Direktor des Phoenix-Hochofenwerks in Bergeborbeck und Beigeordnete der Bürgermeisterei Borbeck, Friedrich Lange , war Vorsitzender des Denkmalkomitees.
Datenquelle: Wikipedia.org
Urheberrechte: Creative Commons 3.0
| | Öffentlich
Adresse: Essen, Deutschland
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