Gut Strecknitz

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Descrizione

Das Gut Strecknitz gehörte seit dem Mittelalter zum Gebiet der Hansestadt Lübeck und wurde seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts sukzessive aufgesiedelt. Es ist nach dem an seiner Südgrenze verlaufenden Flüsschen Strecknitz benannt, das von Krummesse kommend seit 1300 Teil der Lübecker Landwehr ist.
Die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1248 weist das Gut Strecknitz als städtischen Besitz aus, der zumindest ab 1339 urkundlich belegt immer wieder an wechselnde Pächter vergeben wurde. Die Pachten solcher Betriebe wurden damals den im übrigen ehrenamtlich tätigen Ratsherren und Bürgermeistern als Pfründe überlassen. So stand denn auch der Nießbrauch am Gut Strecknitz einem der jeweils meist vier gleichzeitigen Bürgermeister auf Lebenszeit zu. Zu den so Begünstigten gehörten nacheinander die Bürgermeister Heinrich Plönnies, Johann Lüdinghusen, Jakob Bording, Heinrich Wedemhof und Otto Brokes. 1662 pachtete der Bürgermeister Gotthard von Höveln das Gut von der durch die Lasten des Dreißigjährigen Krieges finanziell schwer angeschlagenen Stadt, mit der er sich aber bald überwarf. In dieser Zeit kam zwischen der aufblühenden Gutswirtschaft in Holstein und den regulierten Zünften in den Städten schwerster Streit über die Bönhasen auf, also den freien Wettbewerb nicht der Regulierung unterworfener Handwerksleistungen, die im Umfeld der Gutsbetriebe erbracht und den Städtern zu entsprechend niedrigeren Preisen angeboten wurden. Höveln gab die Pacht von Strecknitz 1668, also ein Jahr vor seinem großen Eklat mit Lübeck, auf. Die Stadt verpachtete den Betrieb zunächst und verkaufte ihn dann 1685 aus akuter Geldnot für nur 28.900 Courantmark an den Kaufmann Daniel von Melle. Das Gut wurde von diesem bald mit Gewinn weiter veräußert und zum, wie man in Holstein und Mecklenburg sagt, Walzengut, also einem Betrieb, der häufig umgeschlagen und damit immer auf der Walze war. Die Bewirtschaftung erfolgte jedoch weiter zumeist durch Pächter.

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Indirizzo: Lübeck, Germania

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