Die Garsebacher Schweiz und der Götterfelsen sind Naturdenkmäler im Landschaftsschutzgebiet Triebischtäler im Landkreis Meißen in Sachsen. Sie befinden sich linksseitig der Triebisch zwischen der Einmündung der Kleinen Triebisch und dem Stadtgebiet von Meißen. Der etwa dreieinhalb Kilometer lange Gangzug zwischen Korbitz und Garsebach gilt als das größte Pechsteinvorkommen der Erde.
Die Felsklippen der Garsebacher Schweiz liegen beim Ortsteil Garsebach der Gemeinde Klipphausen zwischen den Häusern von Obergarsebach und der Fichtenmühle. Sie bestehen aus grünem Pechstein und Felsit. An der Fichtenmühle bestand in der Vergangenheit ein Steinbruch, das dort gebrochene vulkanische Glas fand als Rohstoff zur Flaschenglasproduktion Verwendung. Koordinaten: 51° 7′ 59″ N, 13° 26′ 40″ O
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| | Öffentlich
Adresse: Meißen, Deutschland
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