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Kessin

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Kessin ist seit dem 7. Juni 2009 ein Ortsteil der Gemeinde Dummerstorf im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern .
In Urkunden aus dem 12. Jahrhundert ist vom Ort Goderac die Rede, benannt nach der gleichnamigen slawischen Lokalgottheit. Durch den Schweriner Bischof Berno wurde der Ortsname in Godehardsdorf geändert. Diese Benennung wurde am 9. September 1171 in Schwerin vom Herzog Heinrich dem Löwen in einer Urkunde bestätigt. Später erhielt der Ort seinen heutigen Namen nach der Fürstenburg Kessin, die in unmittelbarer Nähe lag. Der Name der Burg Kizun wurde schon 1121 genannt. Es hieß, sie sei „berühmter und reicher an Schätzen als alle anderen“. Bis zum Jahr 1211 wurde dem Bischof Brunward in Schwerin teils der Burgbezirk Kessin, teils nur das Dorf Goderac und ein Nachbardorf zugesprochen. 1219 stellte Fürst Heinrich Borwin I. die Kirche Kessin mit dem Dorf Roggentin unter das Patronat des Klosters Sonnenkamp . Fürst Nikolaus I., der damalige Herr von Rostock, verfügte über Hebungen aus dem Dorf Goderac zu Gunsten des Klosters Doberan. Im Jahr 1269 wurde der Chorraum der heutigen Kirche fertiggestellt und vermutlich wegen der Namensähnlichkeit zu Goderac dem Heiligen Godehard von Hildesheim geweiht.

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Bad Doberan, Deutschland

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