Das Schloss Gangkofen war der Hofmarksitz der niederbayerischen Gemeinde Gangkofen. Reste des Hofmarkgebäudes finden sich noch in dem Haus am Marktplatz 32.
Der spätere Kaiser Heinrich II. beschenkte am 1. November 1011 das von ihm gegründete Bistum Bamberg großzügig mit seinem Kammergut im Rott- und im Isengau. In dieser Schenkung wird im Isengau und in der Grafschaft des Gerold auch der Ort Gegen-inc-houun genannt; dies wird als die mittelalterliche Bezeichnung für Gangkofen angesehen, allerdings wird diese Bezeichnung bisweilen auch mit Ort Geigenkofen gleichgesetzt.
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