Die urkundliche Ersterwähnung von Großebersdorf fand 1168–1193 statt. 1555 wurde in den Kirchenbüchern der Müller von der Bachmühle geführt. Sie war eine Mahl- und Sägemühle. Bomben zerstörten 1945 die Wasserräder. 1975 kam das Ende der elektrogetriebenen Mühle am Floßbach. Die Lage des Ortes an der Bundesstraße 2 von Schleiz nach Gera und an der Landstraße nach Hermsdorf lässt auf die vergangene und gegenwärtige Bedeutung des Ortes schließen. Seine Kirche St. Michael ist jedenfalls sehenswert. Auch das Umland mit den bewaldeten Anhöhen Eichert und Birkert und die welligen nach Süden strebenden ackerbaulichen Ebenen, mit Teichen durchsetzt, machten Großebersdorf für Erholungsuchende aus der Stadt, besonders aus Gera, interessant. Das wussten früher und auch heute die 200 Einwohner und Bauern zu nutzen.
Zum 9. April 1994 wurde Großebersdorf in die Gemeinde Pöllnitz eingegliedert. Zum 21. Dezember 1995 erfolgte die Umgliederung nach Harth-Pöllnitz.
Datenquelle: Wikipedia.org
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