Stöbnitz gehörte bis 1815 zum wettinischen, später kursächsischen Amt Freyburg. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam der Ort zu Preußen und wurde 1816 dem Kreis Querfurt im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte. Am 1. Oktober 1939 wurde Stöbnitz in die Stadt Mücheln eingemeindet.
Der Nachtangriff der britischen RAF am 14./15. März 1945 auf das Mineralölwerk Lützkendorf und seine Umgebung führte zu schweren Bombentreffern in der Grube Pauline und am Westrand von Stöbnitz. Das Rittergut Bach wurde stark in Mitleidenschaft gezogen, es entstanden erhebliche Schäden an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden. Vom Viehbestand gingen 25 Ochsen verloren.
Datenquelle: Wikipedia.org
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