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Datenquelle: Óðinn

Urheberrechte: Creative Commons 2.5

In römischer Zeit diente das Gelände außerhalb des Stadttors Porta Vercellina, auf dem die heutige Kirche steht, als Friedhof. Nach dem Edikt von Mailand durch Kaiser Konstantin, das 313 n. Chr. den bis dahin verfolgten Christen u. a. den Bau von eigenen Kirchen erlaubte, waren hier Grabkapellen und Gedenkstätten einiger Märtyrer errichtet worden, unter ihnen Victor, Nabor und Felix.

Direkt nördlich der Kapelle des Victor ließ der Mailänder Bischof Ambrosius zwischen 379 und 386 eine große, dreischiffige Basilika zur Verehrung der Märtyrer Nabor und Felix sowie Gervasius und Protasius erbauen, die Kirche Ss. Nabore e Felice. Von dieser querschifflosen Kirche, die in ihren Maßen in etwa dem heutigen Bauwerk entsprach, haben sich nur wenige Reste erhalten: die vier roten Säulen aus Porphyr, die das Ziborium über dem Altar tragen, einige Säulenbasen und ein Bruchstück der damaligen Dekoration der Apsis.

Datenquelle: Wikipedia.org

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

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Milano, Italien

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