Die Kirche wurde zwischen 1612 und 1645 erbaut nach einem Entwurf von Theatiner Giacomo Besio.
Die Kirche wurde 1943 durch Bombenangriffe beschädigt, restauriert und 1966 wiedereröffnet. Die Hauptfassade wurde erst 1844 im neoklassizistischen Stil fertiggestellt; in der Nische über dem Portal steht die Statue des Titelheiligen; darunter befindet sich das Wappen der Zimmerleute, die ihre kleine Kirche hier nach St. Elias benannt haben.
Das Innere ist prächtig, in drei Schiffe unterteilt durch hohe monolithische Säulen, mit einem tiefen Presbyterium und einer halbkreisförmigen Apsis; über den Bögen des Querschiffs erhebt sich die hohe Kuppel. Die Innendekoration ist besonders üppig: Alle Decken sind vollständig mit Fresken bedeckt; die Wände und Seitenkapellen sind mit gemischtem Marmor geschmückt; die Altäre sind mit eleganten Verzierungen in halbwertigen Steinen ausgestattet; sogar die Holzmöbel sind nach einem kalibrierten barocken Dekorationsgeist gestaltet. An beiden Seiten des Eingangs stehen zwei Marmor-Taufbecken, unterstützt von Stuckengeln, die im späten 18. Jahrhundert von Ignazio Marabitti und Filippo Siragusa geschaffen wurden.
Die Gewölbe des Schiffes illustrieren mit Fresken aus dem 17. Jahrhundert von Filippo Tancredi Episoden aus dem 'Leben des Heiligen Gaetano' zwischen vergoldeten Stuckarbeiten; in den Segeln der Bögen sind die 'Gestalten der Apostel', die 1798 von Giuseppe Velasquez begonnen und von Vincenzo Manno vollendet wurden. Die Kuppel wurde 1734 mit dem 'Triumph des Hl. Andreas von Avellino' von Guglielmo Borremans bemalt.
Unter der Kirche von San Giuseppe dei Teatini ist es möglich, die alte unterirdische Kirche, die der Madonna della Provvidenza gewidmet ist, zu besuchen, wo ein kleines Gemälde aus 1610 bewundert werden kann, das die gekrönte Madonna und Jesus darstellt. Laut Tradition gewährte das Gemälde über Jahrhunderte viele Gunstbeweise. In der Kirche gibt es eine Quelle, die als die wundersame Quelle bekannt ist, weil das Wasser, gemäß der Tradition, alle Krankheiten heilen kann.
Bron: Willem Vandenameele
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