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Sonnenborgh

Observatorium

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Datenquelle: Japiot

Copyright: Creative Commons 3.0

Sonnenborgh ist der Name der südöstlichen Bastion der historischen Befestigung der Stadt Utrecht in den Niederlanden. Sie beherbergt das astronomische Observatorium der Universität Utrecht, das heute auch als Museum genutzt wird und gemeinsam mit dem Universitätsmuseum jährlich 60.000 Besucher anzieht.
Die Bastion Sonnenborgh wurde 1552 im Auftrag Kaiser Karls V. als Teil der Stadtbefestigung von Utrecht erbaut. Später beherbergte sie auch wissenschaftliche Einrichtungen. Die Universität Utrecht nutzte die Bastion seit 1639 als Kräutergarten. 1695 finanzierte der Magistrat der Stadt Utrecht dem Chemiker Johann Conrad Barchusen hier ein Laboratorium. In den 1840er Jahren richtete der niederländische Gelehrte Christoph Buys Ballot auf der Sonnenborgh einen Keller für magnetische Beobachtungen ein. Frederick Wilhelm Krecke begann hier am 1. Dezember 1849 mit regelmäßigen Wetterbeobachtungen. 1853 gründete Buys Ballot die Sternwarte. Sonnenborgh war von 1854 bis 1897 auch Sitz des Königlich-Niederländischen Meteorologischen Instituts. Von 1937 bis 1963 war Marcel Minnaert Direktor des Observatoriums und hatte in der Sonnenborgh auch seine Wohnräume. Gegenwärtiger Direktor ist sein Schüler Cornelis de Jager.

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