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Palacio Salazar - La Laguna

Datenquelle: Willem Vandenameele

Die ersten Erwähnungen seines Baus stammen aus dem Jahr 1629 , als Steinmetze und Zimmerleute daran beteiligt waren. Doch Mitte des 17. Jahrhunderts wurde das außergewöhnliche Gebäude, wie wir es heute kennen, von Maestre de Campo Cristóbal Lázaro Salazar de Frías, dem ersten Grafen von Valle de Salazar, erbaut und 1681 mit dem Auftrag zum Bau der edlen Fassade fertiggestellt.

Das Haus im traditionellen kanarischen Baustil diente 1723 als Residenz des Generalkapitäns der Kanarischen Inseln Valhermoso. 1858 wurde es vom Casino „El Porvenir“ eingeweiht. Es wurde dann von Bischof Ramón Torrijos y Gómez (1888-1894) als Bischofsresidenz gekauft, eine Nutzung, die noch heute besteht.

Am 23. Januar 2006 wurde es von einem Brand heimgesucht, der zum jüngsten Wiederaufbau des Gebäudes für die Diözese Nivar führte.

Die Fassade hat zwei Stockwerke. Die Fenster im oberen Teil werden von korinthischen Säulen mit dreieckigen Giebeln flankiert; das mittlere Fenster mit gepaarten Säulen endet in einem Giebel mit abgerundeten Ecken, der eine Attika aus geschnitztem Stein mit ornamentalen Motiven trägt. In der Mitte befindet sich das Wappen des Hauses Salazar aus weißem Carrara-Marmor mit der Krone.

An den Ecken befinden sich zwei viereckige Türmchen, die höher als das Dachgeschoss sind, mit Balkonen und Steinabdeckungen. Generell weist es viele ornamentale Parallelen zu einem anderen Beispiel des Inselbarocks auf, dem Nava-Palast auf der Plaza del Adelantado.

Durch die Eingangstür mit einem modernen Eisentor mit dem Wappen des Bischofs Torrijos gelangt man in den Innenhof . Auf beiden Seiten des Innenhofs stehen Säulen auf Sockeln mit Rautenmotiv. Gegenüber dem Eingang befindet sich die dreiteilige Steintreppe , die auf einem Gewölbe errichtet und mit einer Kassettendecke bedeckt ist. Von hier aus gelangt man in die Privatgemächer der Diözese, die Kapelle und einige Räume mit interessanten Gewölbedecken.

Datenquelle

Datenquelle: Willem Vandenameele

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