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Sie ist die längste der RevierRouten im radrevier.ruhr. Mit 68 Kilometern Länge
führt die Runde durch die Bördenlandschaft rund um Hamm. Bei dieser Tour ist
vor allem der Weg das Ziel. Entspanntes Radeln, einfach mal den Kopf frei machen
und so den Stress und die Hektik des Alltags hinter sich lassen.
Der Startort
Die Tour startet direkt am Hauptbahnhof in Hamm und ist daher hervorragend an den Fern- und Regionalverkehr auf der Schiene angebunden. Mit dem Auto wählt man lieber einen anderen Startort, zum Beispiel am Maximilian Park.
Start der Tour
Vom Hauptbahnhof aus führt die Tour schnell an den Datteln-Hamm-Kanal. Zwischen Kanal und Lippe lässt es sich sehr entspannt abseits des Straßenverkehrs radeln. Immer wieder zeigt die Natur ihre Vielfallt. Ein Naturschutzgebiet mit riesigem Kraftwerk im Hintergrund – viel stärker kann ein Kontrast wohl nicht ausfallen. Aber genau das macht diesen Abschnitt auch so besonders.
Die ehemalige Klöcknerbahn
Am Knotenpunkt 2 kurz vor der Marina Rünthe zweigt die Route ab vom Kanal. Die Fahrräder rollen nun über die ehemalige Klöcknerbahn nach Süden. Ohne viel Straßenverkehr kommen Radler hier schnell voran. Eines Tages soll dieses Teilstück zum Radschnellweg Ruhr (RS 1) ausgebaut werden, dann kann man von hier zügig und schnell bis nach Duisburg an den Rhein radeln.
Die Westfälische Eisenbahn
Kurz vor Unna wechselt die Tour dann auf die ehemalige Westfälische Eisenbahn. Beinahe schnurgrade verläuft sie nach Osten und bietet dabei immer wieder schöne Blicke in die Börde. Gerade zur Spargelzeit lohnt sich hier manch ein Abstecher zu einem der Hofläden der ansässigen Bauernhöfe.
Zurück über die Felder zum Maxipark
Zurück über die Felder zum Maxipark
Vom Knotenpunkt 53 führt die Tour nun wieder Richtung Norden zurück nach Hamm. Weite Felder und viele Reiterhöfe prägen das Bild.
Für den Maximilian Park in Hamm sollten sich Besucher genügend Zeit lassen. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Maximilian fand 1984 eine Landesgartenschau statt. Besucherhighlight und gern gewähltes Fotomotiv ist der gewaltige gläserne Elefant, der zugleich das Wahrzeichen der Stadt Hamm ist. Auch das Schmetterlingshaus ist sehr sehenswert.
Entspannung im Kurpark
Die letzten Kilometer führen wieder am Kanal entlang. Im Kurpark bietet sich eine ausgiebige Pause vor dem großen Gradierwerk an. Die salzhaltige Luft hilft zum Beispiel bei Atemwegsproblemen. Noch mehr Entspannung bietet das Erlebnisbad Maximare, bevor es zurück zum Ausgangspunkt der Tour geht.
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