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Der Arenbergpark liegt rund um das Arenbergschloss. Verschiedene Gebäude, darunter die Sint-Lambertuskapelle, die Wassermühle und das Agrarinstitut, befinden sich im Park. Die Dijle schlängelt sich durch das Gebiet, das größtenteils mit Bäumen bepflanzt ist.
Herzog Karl III. von Croy (1560-1612) ließ Ende des 16. Jahrhunderts das Arenbergschloss umgraben, den Park anlegen und die Allee nach Leuven erweitern. In der rechten Seitenwand der Cantine wurde ein Gedenkstein eingebaut, um an die Anlage der Allee nach Leuven im Jahr 1596 zu erinnern.
Im 18. Jahrhundert, als das Schloss und der Park im Besitz der Familie Arenberg waren, wurde das gesamte Gelände durch eine Umfassungsmauer eingeschlossen. Zudem wurde die Umgrabung rund um das Schloss aufgefüllt. Dies führte zu einer wesentlichen Veränderung des Geländes, das ursprünglich sehr sumpfig war.
Nichtsdestotrotz ist die Struktur, die Karl III. von Croy um 1600 der Landschaft gab, noch deutlich erkennbar. Das Gesamtkonzept aus Gärten, Obstgärten und Nebenanlagen wurde damals nach zwei Hauptachsen angeordnet, die den Achsen des Schlosses entsprachen: eine (annähernd) nord-südlich verlaufende Allee, von der Lepraanstalt Terbank bis zum Meerdaalwald, der den Croys als Privatjagdgebiet diente, und eine ost-westlich verlaufende Allee, die sich von der Zisterzienserpriorat, dem Familienmausoleum der Croys, entlang der neuen Stallgebäude bis zur Einfahrt direkt an den Stadtmauern, gegenüber dem Namur-Tor, erstreckte. Die Anlage dieser geraden, kilometerlangen Alleen, abgegrenzt durch Palisaden, zwang den Herzog zu wichtigen Grundstückskäufen und anschließend zu tiefgreifenden Erdarbeiten: Hügel wurden abgetragen – so beispielsweise der Hügel, auf dem die alte romanische Sint-Lambertus-Kirche stand, die infolgedessen entweiht wurde – und Gruben und Löcher wurden aufgefüllt.
Herzog Karl Marie Raymond von Arenberg ließ 1771 einen ‚jardin anglois‘ nach eigenen Entwurf anlegen, mit dem Gele Haus als Schwerpunkt des malerischen Gartens, ein Pavillon auf einem Hügel südöstlich des Schlosses, und mit vielen bemerkenswerten exotischen Baumarten wie einer Libanon-Zeder (Cedrus libanii), die aus Edingen gebracht wurde.
Der historische Wert des Arenbergparks ergibt sich aus dem Zusammenhang mit dem Arenbergschloss und den weiteren darin befindlichen Gebäuden.
Risorsa: Arenbergpark
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Indirizzo: Kasteelpark Arenberg 50, 3001 Leuven, Vlaanderen, Belgio
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