Source: Hooft, Elise, 10-04-2010, ©Vlaamse Gemeenschap
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Eingeplant an der Ostseite von Zillebeke Dorf und nördlich der Pastoriestraat. Umringender Friedhof, darunter der britische Militärfriedhof im Norden; im Westen abgegrenzt durch eine Mauer aus Backsteinen unter einem Eselsrücken und Linde; Hecke an der Südseite. Umlaufender Bürgersteig aus Backsteinen. Neugotische Hallenkirche mit Westturm nach den Entwürfen des Architekten G. Lernould (Ypern) von 1923. 1102 als einschiffiges Kapellchen gegründet. Im 14. Jahrhundert zu einer gotischen Kirche umgebaut, 1578 von den Geusen niedergebrannt; im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts wiederaufgebaut. Turm 1910 nach den Entwürfen des Architekten G. Lernould (Ypern) restauriert. Vollständig während des Ersten Weltkriegs zerstört und grosso modo nach dem Vorkriegszustand wiederaufgebaut, jedoch mit der Hinzufügung eines Jochen und einer hölzernen Überwölbung. Der Grundriss entfaltet sich: ein vorgestellter Westturm mit an der südwestlichen Ecke teilweise eingebautem Treppentürmchen, ein dreischiffiges Langhaus von fünf Jochen, ein Chor und zwei Seitenschiffe von jeweils einem Joch und einer dreiseitigen Schließung sowie einem halben Joch und einer flachen Schließung, und eine südliche Sakristei. Gelbe Backsteinbauweise. Wiederverwendeter Eisen-Sandstein für das Fundament; Süd-, West- und Nordfassade auf einem Sockel aus Arras-Sandstein. Graue Grabsteine an der Nord- und Südfassade, u.a. der Familie de Florisone de Siam. Schieferdeckung. Westturm mit vier Geschossen unter einem Zeltdach, gestützt durch rechtwinklig zueinander stehende Stützen mit Fensteröffnungen und Verstärkungen. Tudorbogenförmiges Westportal in einem profilierten Natursteingewand; spitzbogenförmiges Dreifachfenster in profiliertem Rahmen darüber. Spitzbogenfenster mit eingetragenem Drei-lob auf durchgehendem Abzatz, in Höhe des zweiten Geschosses. Spitzbogenförmige Glockenöffnungen. Joche von Langhaus und Hauptaltar durch Stützpfeiler mit Verstärkungen und profilierten Spitzbogenfenstern (Zweilicht) auf durchgehendem Abzatz markiert; ablaufende Zahnleiste. Seitenschiffe und Seitenschoren enden an einem Giebel mit Aufschwüngen, Schulterstücken und Mauerflechtwerk; letztere durch Dreifachfenster geschmückt. Innenraum: Hallenkirche rhythmisiert durch spitzbogenförmige Scheibbogen auf Backsteinsäulen mit runden grauen Sokeln und einfachen Backsteinkapitellen. Holzgurtgewölbe mit entsprechenden Zugbalken. Flache hölzerne Turmdecke. Mobiliar: An der Westfassade des nördlichen Seitenschiffs: Taufstein aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Tournai-Stein. Gedenktafeln in den Wänden der Seitenschiffe, mit Ausnahme einer beinahe alle von der Familie de Vinck, siehe Dorfeinleitung. Außerdem neugotisches Mobiliar.
Source: Delepiere, Anne Marie; Huys, Martine & Lion, Mimi (1987)
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Address: Zillebeke-Dorp 7, Ieper
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