Kloster Schwarze Schwestern

Datenquelle: Duchêne, Helena, 18-01-2000, ©Vlaamse Gemeenschap

Urheberrechte: All rights reserved

Beschreibung

Ursprünglich in der Umgebung der O.-L.-Vrouwekerk angesiedelt, kauften die Zwarte Zusters 1493-1494 ein Gebäude in der Kromme Elleboog (Zwarte Zustersstraat). Die Schwestern beschäftigten sich hauptsächlich mit der Pflege von Bewohnern, die von einer ansteckenden Krankheit betroffen waren (vor allem Pestkranke). Dafür wurde 1545 in ihrem Garten ein spezielles Krankenhaus eingerichtet, das 1702 erweitert wurde. Nach der totalen Zerstörung im Jahr 1706 infolge des Bombardements der Stadt durch englische und holländische Truppen wurde alles komplett erneuert. 1733 wurde der Wiederaufbau mit der Einweihung einer neuen Kirche vollendet. 1798 wurden die Schwestern mit Gewalt aus ihrem Kloster vertrieben.

1828 konnten sie einen Teil des ehemaligen Prinsenhofs an der Koornaard (Vlasmarkt) erwerben. Ab 1838 begannen die Umbauten, die bis zu Beginn dieses Jahrhunderts andauerten.
Das Kloster umfasste im Erdgeschoss einige große Empfangsräume, eine Kapelle, zwei Refektorien und andere Diensträume. In den oberen Etagen befanden sich die Gästezimmer für bedeutende Gäste und Schlafzellen für die Schwester.

Leider entkam auch das Zwartzusterklooster nicht der umfassenden Zerstörung der Stadt im September 1914. Nur einige Kunstschätze hatten das Feuer und die Plünderung überlebt. 1919 konnte das Kloster noch einige angrenzende Grundstücke erwerben, und der Gentner Architekt Henri Valcke begann mit den Plänen für einen Neubau. Die Arbeiten wurden 1923 abgeschlossen.
Das heutige Kloster ist ein neogotisches Gebäude im traditionellen Back- und Sandstein-Stil, mit einem bemerkenswerten Eckturm und einer durchgehenden Seitenfassade in der alten Affligemhoek (Platz an der ehemaligen Vismijn). Ein Teil der alten Zuflucht der Abtei Affligem blieb auf diese Weise erhalten. Innen wurde das Kloster recht schlicht gehalten. Die neogotisch gestaltete Kapelle wurde in den sechziger Jahren in diesem Geist umgebaut.

Datenquelle

Datenquelle: Gemeente Dendermonde

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Adresse: vlasmarkt 27, dendermonde

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