Der Bergfried

Erbe

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Dieses wehrhafte rechteckige Gebäude inmitten breiter Wassergräben war ursprünglich Zentrum einer Lütticher Grundherrschaft, gehörte aber ab 1344 zu Namur.
Der Zugang zum Bergfried erfolgte einst über einen Steg, der entfernt werden konnte. Heute betritt man ihn über eine dreibogige Brücke, und zwar vom unteren Hof – heute ein Gutshof – her kommend, der ebenfalls durch Wassergräben und ein befestigtes Tor geschützt wurde.
Der Bergfried bestand ursprünglich aus drei Stockwerken aus Kalkquadern.
Im dritten Stock befand sich der Wohnraum der Herrschaften, in den mehr Licht fällt und an dem noch heute der Aborterker zu sehen ist.
Der vierte Stock aus Backstein und Fachwerk ragt über die darunter liegenden Geschosse hinaus und stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Unter Denkmalschutz (22. Januar 1973).
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen (2009).

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Belgien

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