Sint-Salvatorkerk

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Die 1769-1775 nach Plänen des Architekten Dewez errichtete Kirche ist mit den drei Schiffen, dem Transept, und dem halbkreisförmigen Hauptchor in der Zeitabfolge die vierte Kirche von Harelbeke.
Aus dem 12. Jh. erhalten ist der Turm des Querschiffkreuzes. 1940 wurde die Kirche stark beschädigt. Inzwischen ist der Turm mit einer barocken Spitze gekrönt worden. 1960 wurde sie mit einem Glockespiel mit fünfzig Glocken ausgestattet. Sehr beachtlich ist die 30 m hohe Fassade, die von oben und mit Moses beginnend die ganze Bibel darstellt.
Das Kircheninnere wurde 2009 vollständig restauriert. Man kann dort wahre Meisterwerke bewundern, wie z. B. den Hauptaltar aus Marmor mit Verzierungen aus Bronze, ein Tiefrelief aus weißem Marmor auf dem Grab des Altars mit einer Darstellung von Maria und Joseph, die den Tod Christi beweinen. Beim schlendern durch die Kirche entdeckt man prächtige Beichtstühle und Täfelungen, den schmiedeisernen Lettner (1776), das kupferne Chorpult, Rokoko-Beichtstühle wie auch die Taufkapelle und das Taufbecken aus Marmor mit seinem Kupferdeckel.
Die Kapelle des heiligen Dorns enthält diesen Dorn als Reliquie. Die von 1779 stammende Predigtkanzel mit unsichtbarer Treppe ist das Prunkstück und leuchtet dank der Symbole der Evangelisten. Ebenfalls interessant sind die Statuen des Grafen Baudouin V. und seiner Gemahlin. Erwähnt sei noch, dass die Orgelfront von 1654 mit ihrem hölzernen Erlöser aus der alten Kirche stammt.

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Belgien

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