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Datenquelle: Davidh820

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

Die Tuchhallen sind ein großer, gotischer Gebäudekomplex, der sich im Zentrum der flämischen Stadt Ypern befindet. Die Anlage stammte ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert. Der Grundstein soll um 1200 durch den Grafen von Flandern gelegt worden sein, sein Bau dauerte bis 1304. Die Halle diente als Umschlag- und Lagerplatz für Textilien . Teil des Ensembles ist ein 70 Meter hoher Belfried mit einem Glockenspiel, das alle halbe Stunde gespielt wird. Die Anlage wurde während der Flandernschlachten des Ersten Weltkrieges schwerstens zerstört, aber seit den 1920er Jahren bis 1967 möglichst originalgetreu rekonstruiert. Sie hat heute den Status eines Weltkulturerbes im Sinne der UNESCO.

Das Bauwerk besteht großenteils aus Sandstein aus der Gegend von Arras. Obergeschoss und Ecktürmchen des Belfried sind jedoch ebenso wie die Ecktürmchen der Halle überwiegend aus dem für Westflandern typischen gelben Backstein errichtet. Im Unterschied zu vielen Gebäuden der Backsteingotik Flanderns wird der Backstein hier vom üppigen Werksteindekor übertönt.

Datenquelle: Wikipedia.org

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

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Ieper, West-Vlaanderen, Belgien

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