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„Jede Saison gehe ich zurück zu den Hohen Venen, einer unserer ältesten und wildesten Landschaften. Hier spürt man wirklich die Wildnis, etwas, das in Belgien selten ist. Das Moor zieht eine einzigartige Fauna an: Auerhähne, Kornweihen, Rabenkrähen … und sogar Rehe sieht man dort. Dazu die umliegenden Wälder, die offenen Flächen, die Ausblicke und die Heide, und man wandert an einem Tag durch eine Abfolge von Biotopen.“
„Den Herbst finde ich am schönsten. Dann färbt sich das Moor rot und braun, über dem Plateau hängen typische bedrohliche Wolken und die Eichen- und Birkenwälder leuchten in leuchtendem Orange und Gelb. Es sieht fast skandinavisch aus. Es ist auch die Zeit der Brunft der Edelhirsche und des Kranichzuges. Letzterer ist schwer vorherzusagen, also behalte ich die Facebook-Gruppe ‚Kranichzug über Belgien und die Niederlande‘ im Auge. Wenn man Glück hat, kommt eine Migrationswelle direkt über die Venen.“
„Normalerweise starte ich von den Plankenwegen bei Baraque Michel. Das ist ein beliebter Ort, aber sobald man tiefer ins Moor geht, nimmt die Zahl der Wanderer schnell ab. Man folgt den Holzwegen bis zur Helle, einem klaren, gewundenen Bächlein. Nach einer Weile verlässt man den Plankenweg und zieht nach Norden, vorbei an Noir Flohay, wo die ikonischen toten Kiefernskelette stehen. Dieser Anblick ist jedes Mal beeindruckend. Ein Stück weiter kommt man zu Geitzbush, dem Kerngebiet des lokalen Wolfsrudels. Ich habe dort selbst noch keinen Wolf gesehen, aber schon frische Spuren und Kot! Zurück bei der Helle geht man durch ein Tal mit felsigen, rauen Abschnitten und klettert steil hinauf, entlang des Hertogenwalds. Dieser alte Kiefernwald hat noch eine echte, dunkle Waldatmosphäre, im Gegensatz zu den Produktionswäldern. Schließlich kommt man wieder auf das Moorplateau.“
„Diese Schleife ist etwa 20 Kilometer lang, aber unterwegs gibt es genügend Möglichkeiten, um abzukürzen. Das ist das Schöne an den Hohen Venen: Kein Spaziergang fühlt sich gleich an. Manchmal ist es dort etwas zu nass, steil oder matschig, aber genau das finde ich herrlich – das Gefühl, dass die Natur bestimmt, wo man hingehen darf und nicht umgekehrt.“
Praktisch: 19,4 km, aber abzukürzen. Ausgangspunkt: Baraque Michel.
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