Östlich von Postel

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44,3 km
153 m
02u57
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Routeninformationen

2651 Aufrufe | Öffentlich | EnglischFranzösischNiederländisch

Zuletzt überprüft: 10 Februar 2026
Übersetzt von OpenAI

Beschreibung vom Autor

Radfahren in Südost-Brabant bedeutet gelegentlich, für einen „Kaffee“ oder ein Bier in einer gemütlichen Dorfkneipe abzusteigen, ein Picknick im Wald zu machen oder einfach ein erfrischendes Eis am Wegesrand zu genießen. Entlang der Wege, die Teil des Radwegenetzes sind, findest du über sechzig fahrradfreundliche Haltepunkte. Die Cafés sind speziell auf den Komfort der Radfahrer ausgerichtet. Du kannst dein Fahrrad sicher an einem stabilen Fahrradständer abstellen, und es gibt immer eine Reparaturbox mit Flickzeug und einer Fahrradpumpe. Immer nützlich!

Treffpunkt auf dem großen Parkplatz des Norbertinerklosters (V) in Mol-Postel. Im Voraus kannst du deine Tour auf dem Übersichtsschild ansehen. Du fährst in Richtung Knotenpunkt 77 und radelst von der Abtei weg in Richtung Balen. An Knotenpunkt 77 wählst du die Richtung 76. Du fährst noch ein paar hundert Meter geradeaus und biegst dann links ab, weg von der manchmal stark befahrenen Straße. Neben dem Schotterweg gibt es einen breiten Radweg. Zuerst fährst du durch einen Wald, dann durch eine offene Agrarlandschaft. Du überquerst eine wackelige Brücke und kommst vorbei an Grenzstein 196 (1). An Knotenpunkt 76 biegst du links in die Kapelweg ab, Richtung Bergeijk und Knotenpunkt 23. Unterwegs passierst du das „Fahrradcafé Kapellenhof“. An Knotenpunkt 23 folgst du der Kapelweg geradeaus weiter in Richtung 24. Lass dich nicht von Nebenstraßen ablenken und fahre weiter geradeaus durch die offene Agrarlandschaft. Dann tauchst du mit der Kapelweg in den Wald ein. Du fährst vorbei an der „Taverne De Koperen Teut“ und kommst anschließend an Knotenpunkt 24. Hier wählst du rechts in Richtung 231. Du fährst unter dem Schild Freilufttheater De Hunnebergen – anno 1930 (2) hindurch und setzt deinen Weg auf einem schmalen Asphaltweg durch den Wald fort. An der „Postelhoeve“, einem Ferienhotel mit maßgeschneiderten Seniorenferien, biegst du rechts ab und fährst weiter auf einem schmalen asphaltierten Radweg neben einem sandigen Weg. Du fährst durch den Wald und entlang des Waldrands, mit oft beeindruckenden Ausblicken. Wenn es keine Beschilderung gibt, lässt du dich vom befestigten Radweg leiten. Wer eine Pause machen möchte, kann eine der zahlreichen Picknickplätze nutzen, die du unterwegs findest.

2. Du folgst jetzt dem Waldweg nach und erreichst Grenzstein 191 (3). Auf der niederländischen Seite der Grenze gibt es einen schönen Picknickplatz. Auf der belgischen Seite heißt dich die Gemeinde Lommel willkommen mit Überbleibseln eines Verkehrsschildes und einer kaputten Bank. Aber das kann den Spaß nicht verderben, denn du fährst sorglos weiter durch den Wald, über einen wunderbar hügeligen und kurvenreichen asphaltierten Radweg. Kein Wunder, dass du hier viele Radfahrer triffst. Nach dem Wald fährst du vorbei an einem schönen Stück Heide und kommst dann nach einer Biegung zum im Zeitraum 1843-1846 gegrabenen Kanal Herentals-Bocholt (und Knotenpunkt 231). Rechts siehst du die schöne S-förmige Fußgängerbrücke. Über diese Brücke kannst du zur Sahara gelangen. Du folgst dem Kanal nach links, in Richtung 230. An diesem Knotenpunkt bleibst du dem Kanal in Richtung 227 folgen und fährst entlang des Ferienparks „Vossemeren“, allerdings merkt man davon vom Deich aus nichts. Du fährst unter einer nächsten Brücke hindurch und kommst an Knotenpunkt 227. Radfahrer, die diese Tour mit der Radtour „Bei den Trappisten in Achel“ kombinieren möchten, fahren hier geradeaus und folgen der Beschreibung auf diesem Zettel bis Knotenpunkt 25, dort wechseln sie dann wieder auf diesen Zettel. Die beiden Touren sind zusammen 88 km lang.

3. Diese Tour geht hier links weg vom Kanal, in Richtung 226. Dort fährst du geradeaus zu 25. Entlang des „Naturschutzgebiets De Watering“ - auch als De Vloeiweiden bekannt - schlängelst du dich entlang Grenzstein 187 (4) (hinter einem Bach, halb verborgen im Grünen) und weiter vorbei an einem verfallenen Bauernhaus bis zu Knotenpunkt 25. Die Wateringen sind ursprünglich ein landwirtschaftliches Erschließungsprojekt. Wasser aus dem Kanal Bocholt-Herentals sollte die Heide in fruchtbare Vloeiweiden verwandeln. Der Staat baute dort 1850 Bauernhöfe, aber das Projekt scheiterte. Schließlich gelangte es in den Besitz des Zündholzherstellers „Union Allumettière“ und letztlich 1976 in den Besitz der Gemeinde Lommel. Radfahrer, die die Kombitour mit der Radtour „Bei den Trappisten in Achel“ machen, kommen hier von rechts, biegen rechts ab und folgen weiter dieser Tour.

4. Du fährst in Richtung Knotenpunkt 87 (dieser Knotenpunkt wurde vom Knotenpunktenetzwerk eingefügt) durch eine Agrarlandschaft. In einer Wiese bemerkst du einen Tränkebecken, das dank Solarenergie gefüllt wird. Die Achterste Aa geht in die Voorste Aa über und bringt dich zum Bredasedijk. An Knotenpunkt 87 nach links und ein Stück weiter kommst du zu einem neu angelegten Kreisverkehr (hier vorläufig kein Schild mit der Knotenpunktnummer), nimm die zweite Ausfahrt. Du fährst in ’t Loo (Bergeijk) ein und kommst vorbei an einem stimmigen dreieckigen Platz. Über einen Pflasterweg gelangst du auf einen Querweg. Den folgst du nach links in Richtung Luyksgestel, bis du rechts in die Weebosserweg abbiegen kannst. Jetzt fährst du in Richtung Weebosch, am Rand von Bergeijk entlang und danach weiter durch eine Agrarlandschaft. An Knotenpunkt 21 bleibst du der Weebosserweg geradeaus folgen, in Richtung 20. Diese etwas breitere Straße hat keinen Radweg, was für die Niederlande ungewöhnlich ist.

5. Wenn du in die bebauten Bereiche von Weebosch einfährst, hast du einen Radweg. Du fährst vorbei an einigen Gastronomiebetrieben und der Dorfkirche und kommst dann an Knotenpunkt 20. Dort wählst du die Richtung 19. Über die Witrijtseweg bist du schnell da. Hier biegst du rechts ab, in Richtung Knotenpunkt 11. Du fährst über einen schmalen Radweg durch die Johan Van Der Heidendreef. Nach einer Weile wird dieser unbefestigt, aber du kannst weiterhin das befestigte Radweg genießen. Nach einem Stück Wald fährst du weiter entlang des Waldrands und hast wieder einige schöne Ausblicke mit hier und da einem Bauernhof. An einem Kreuzung mit Picknickplatz fährst du geradeaus bis zu einem Querweg mit separatem Radweg. Folge dem nach links, in Richtung Eersel. An Knotenpunkt 11 überquerst du vorsichtig die Postelseweg und erreichst 500 Meter weiter Knotenpunkt 12. Hier wählst du die Richtung 16. Jetzt folgt die Sahnehaube. Du fährst über ein Wildgatter auf die Cartierheide. Ein wunderschönes Heidegebiet von 172 ha mit vielen feuchten Stellen und kleinen Gewässern. An einem weiteren Wildgatter verlässt du das Gebiet wieder. Glücklicherweise kannst du noch eine Weile im Wald nachgenießen. Du erreichst Knotenpunkt 16 und biegst rechts ab, in Richtung 18. Der Beton wird zu einem unbefestigten Weg und du fährst weiter durch den Wald, über einen separaten Radweg. Aber daran hast du dich mittlerweile schon gewöhnt. Du kommst an einen Querweg und musst einmal links abbiegen bis zu Knotenpunkt 18. Direkt vor dir siehst du zwischen den Bäumen die legendären Tavernen „Heidelicht“ und „De Kaasboerin“. Aber die liegen außerhalb unserer Route. Du musst also kurz nach links bis zur Taverne „Dennenlucht“ fahren. Hier bist du an Knotenpunkt 18 und bei Grenzstein 197 (5). Fahre auf die Grenzweg, in Richtung 22. Nach ein paar hundert Metern fährst du über einen gepflasterten Radweg durch den Wald. Die Fliesen gehen in Asphalt über und kurz danach erreichst du Knotenpunkt 22. Auf einem Pilz kannst du lesen, dass du noch 4 km von der Abtei entfernt bist. Du folgst der Richtung zu Knotenpunkt 77, aber so weit musst du nicht, denn an der Abtei ist die Tour beendet. Der betonierte Radweg schlängelt sich zuerst zwischen Feldern hindurch, dann fährst du am Golfplatz des „Steenhoven Country Club“ vorbei. Du kommst zurück in die bewohnte Welt und landest kurz darauf in der Kurve des Weges nach Eersel. Du siehst die Abtei schon stehen. Vergiss nicht, die Abteikirche zu besuchen. Es lohnt sich. Auch hier mangelt es nicht an Möglichkeiten, etwas zu essen und zu trinken zu bestellen.

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