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61% der Strecke besteht aus unbefestigten Straßen (Schotterstraßen), und Sie überwinden etwa 1150 Höhenmeter (weniger als die von Ihnen angegebene Route). Die Route hat als Zielgebiet den Flusslauf der Kall sowie den Rursee und den Urftsee (zwei Stauseen mit Schotterstraßen entlang des Ufers).
Du fährst in Richtung Simmerath und wechselst dann im Oberen Kalldal auf eine Kombination aus Asphalt- und Schotterstraßen. Über Paustenbach radelst du nach Lammersdorf, wo du westlich des Ortes auf eine Schotterstraße abbiegst.
Dann radelst du auf den breiten und sehr guten Schotterstraßen im Wald östlich von Lammersdorf und steigst auf diesen Schotterstraßen hinunter zur Kalltalsperre. Auf Schotterstraßen folgst du dem Stausee über das Nord- und Westufer. Dann landen Sie auf einer ausgezeichneten Asphaltstraße, die Sie zur Staumauer führt, dann fahren Sie auf einer Schotterstraße in ausgezeichnetem Zustand weiter das Kalldal hinunter. Man überquert kurz die L160 ( Achtung: diese Straße kann gesperrt sein (Brücke über die Kall)) und steigt weiter ins Kalldal ab. An der Mündung des Fringskrafterbaches in die Kall steigt man hinauf zum Dorf Schmidt, anfangs bis zu 19% und teilweise sehr steiniger Untergrund (kann also bei Feuchtigkeit rutschig sein).
Über teilweise asphaltierte Schotterstraßen gelangt man nach Schmidt und dann geht es steil über Asphalt hinunter zum Rursee. Du folgst diesem Stausee auf der Nordseite in Richtung Heimbach auf Schotterstraßen (Hinweis: Ende Mai 2023 wurde dieser Abschnitt wegen einer eingestürzten Felswand mit Zäunen gesperrt, der Zaun war etwas offen und man konnte ihn gut passieren, an zwei Stellen wurde eine Betonkonstruktion gemacht, um herabfallende Trümmer zu stoppen (hier kann man gut passieren, siehe Foto)). In der Touristensaison, wenn das Wetter schön ist, können hier nicht wenige Wanderer und Radfahrer unterwegs sein.
Über die Schwammenaueltalsperre wechselst du wieder auf Schotterstraßen, nun am Südufer des Rursees. In diesem Abschnitt gibt es auch zwei Anstiege. Schließlich geht es auf einer steinigen Asphaltstraße (die Steine sind gut befestigt) durch vier Haarnadelkurven, und plötzlich verwandelt sich die Straße in hervorragenden Asphalt. Außerdem kommst du an einem Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf den Rursee vorbei.
Bitte beachten Sie: Am Anfang und Ende eines Abschnitts dieser Asphaltstraße befindet sich ein Schild (siehe Foto), das darauf hinweist, dass dieser Abschnitt empfindlich auf umstürzende Bäume und Äste reagiert (aufgrund von Trockenheit und einem Käfer, der die Bäume befällt, können Äste auch ohne Wind spontan abbrechen). Endlich, fast oben auf dem Kermeter, geht die Straße wirklich in Schotter über. Den Kermeter hinunter geht es über die K7 (hier kommt nur ein Bus), über hervorragenden Asphalt.
Du wechselst wieder auf Schotterstraßen entlang des Urftsees und gehst über eine Brücke ans andere Ufer und steigst dann steil (16%) auf Asphaltstraße zur Burg Vogelsang an. Du steigst das Plateau parallel zur B266 über einen Schotterradweg auf der anderen Seite eines Baches hinunter, als dort, wo die B266 verläuft. Dieser Schotterradweg führt teilweise steil bergab (bis zu 15%), es gibt sogar ein Stück von 23% Gefälle (gekennzeichnet durch ein Schild)!
Bei Einruhr kommst du kurz auf die Bundesstraße, tauchst aber schnell über Schotterpisten ins Roertal ein. Bei Dedenborn geht dieser in den Rurufer Radweg über und steigt dann über Schotterstraße ins Tiefenbachtal auf. Bei Ölmühle wird die Schotterstraße schmal, steinig und es kann hier nass werden, weil der Bach über die Ufer treten kann und weil Bäche von den Hängen abfließen. Einen Kilometer nach der Ölmühle ist diese schwierige Passage im Tiefenbachtal vorbei und die Straßen werden wieder zu Schotterpisten.
Teils über Schotter, teils Asphalt steigt man schließlich steil aus dem Tiefenbachtal heraus (max. 16%). Über Nebenstraßen radeln Sie entlang Eicherscheid in Richtung Imgenbroich.
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