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Diese Radtour für das Rennrad ist die letzte Etappe in einer Serie von 10 Touren entlang der niederländisch-französischen Sprachgrenze (siehe auch https://nl.wikipedia.org/wiki/Taalgrens_in_België ), vom Dreiländereck bis zur Nordsee. Diese Etappe führt entlang der französisch-flämischen Grenze (auch Schreve genannt) zwischen Godewaersvelde und der Nordsee (de Panne und Bray-Dunes). Höhepunkte sind die ruhige Landschaft, einige französisch-flämische Dörfer und die Küstenregion mit Poldern, Dünen, Seepromenade und Strand. Die Hinreise verläuft größtenteils über niederländischsprachiges Gebiet, und die Rückreise durch französischsprachiges Gebiet, prinzipiell so nah wie möglich an der Grenze, aber gelegentlich wird die Grenze überquert oder es werden die schöneren Straßen gewählt. Inzwischen habe ich auf 10 Etappen vom Dreiländereck zur Nordsee entlang der Sprachgrenze gefahren. Siehe in den Kommentaren die Links zu allen 10 Etappen.
Die Tour ist geeignet für das Rennrad. Es gibt jedoch ein Stück über einen Betondamm entlang des Strandes bei der Panne mit einem Risiko auf Sandverwehungen, das man eventuell auslassen kann. In der Nähe von Adinkerke gibt es auch ein Stück neu halbhart (Schotter) Radweg, auf dem man etwas langsamer fahren muss.
Der Start ist in Godewaersvelde, an der Grenzübergangstelle auf der N333/D948 (Calicannes). Von hier aus fährt man über die Grenze nach Norden durch ruhige Landschaft, insbesondere Ackerbau. Das erste größere Dorf ist Watou. Von hier aus geht es ins IJsertal bei Roesbrugge, und dann weiter ins französisch-belgische Grenzdorf Oost-Cappel. Hier findet man noch einige Grenzsteine und ein Häuschen mit Schranke sowie eine Statue eines Grenzwächters auf einem Stuhl. Die Grenzsteine haben eine N-Seite und eine F-Seite, wobei N für die Niederlande steht (also noch vor der Trennung von Belgien und den Niederlanden). Von hier aus fährt man lange Zeit über eine Straße an der Grenze weiter. In der Nähe des französischen Hondschoote überquert man die Grenze noch einmal kurz. Man fährt nun in Richtung des großen Sendemasts südlich des Polders de Moeren. Dieser Polder, umgeben von einem Ringsloot, liegt sowohl in Belgien als auch in Frankreich und ist der tiefste Punkt Belgiens. Auf langen geraden Straßen fährt man durch den Polder in Richtung Meer. An der Autobahn E40 nimmt man ein neues Tunnelloch unter der Schnellstraße mit anschließendem Radweg in Richtung des Dünengebiets Cabour. Man fährt durch das Dünengebiet, entlang der Grenze, und an einem alten Grenzstein, bis man zum Kanal Nieuwpoort-Duinkerke kommt. Diesen überquert man über die neue Fahrradbrücke. Direkt danach folgt ein Stück halbhard Radweg von 450 m (relativ gut machbar) entlang des Kanals. Entlang des Kanals geht es nach Adinkerke und dann weiter nach Koksijde. Bei der Panne fährt man auf den Deich, der einen entlang Strand, Boulevard und typischer belgischer Küstenbebauung (Wohnblocks) führt. An der Leopold-I.-Esplanade verlässt man den Deich. Ein Stück weiter gibt es Zugang zum Strand. Hier kann man ruhig über einen kleinen Betondamm am Strand entlang fahren. Achten Sie jedoch auf Sandverwehungen und Menschenmengen. Man kann es auch auslassen und der Dynastielaan folgen. Nach dem Betondamm folgt ein Stück entlang der Dünen durch das Düendorf die Panne, und man fährt um das Dünengebiet Westhoek herum über N34 und N386 zum Grenzübergang (dem westlichsten von Belgien). Man folgt der etwas belebteren Straße nach Bray-Dunes, dem nördlichsten Dorf von Frankreich, wo man noch eine Kurve zur Seepromenade macht. Hier hat man am Strand einen guten Blick Richtung Dunkirk. Nach dem Boulevard fährt man landeinwärts nach Ghyvelde. Hier fährt man wieder in den Polder De Moeren (hier Les Moëres genannt). Nach dem Polder geht es weiter nach Hondschoote. Die Kirche ist schon von weitem sichtbar. Nach diesem Dorf fährt man über ruhige Straßen nach Oost-Cappel, wo man schon einmal war. Hier geht es zur Yser, wie der IJzer hier heißt, und über weitere ruhige Straßen nach Houtkerque. Kurz danach überquert man die Grenze noch einmal bei der Heidebeek. Hier beginnt es etwas hügelig zu werden, und die Hügel Mont des Cats und Mont Noir südlich von Godewaersvelde sowie der Mont des Recollets westlich von Steenvoorde sind bereits gut zu sehen. Kurz darauf ist man wieder am Ausgangspunkt.
Gastronomie findet man insbesondere in den Küstenorten De Panne und Bray-Dunes. Abgesehen davon ist Gastronomie relativ rar und man findet ein paar Gelegenheiten in Oost-Cappel, Watou und am Startpunkt.
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