Kindermonument

Beschreibung

Das Denkmal erinnert an das Verbot für jüdische Kinder, Mitglieder des Spielplatzes zu sein, und an die Zeit, in der der Spielplatz als Markt für Juden angeeignet wurde (3. November 1941 - 14. August 1943).
Nicht mehr zusammen spielen
Sie stehen jetzt vor dem Kindermonument. Ein Denkmal ist mehr als nur ein Kunstwerk. Zu einem Denkmal gehört es, einen Moment innezuhalten. An einem Denkmal sollten Sie einen Moment nachdenken. Es erinnert Sie an etwas.

Bei diesem Denkmal sollten Sie an eine schreckliche Zeit denken. Eine Zeit, in der jüdische Kinder nicht mehr mit anderen Kindern auf dem Spielplatz spielen durften. Stellen Sie sich vor, dass alle brilletragenden Kinder jetzt nicht mehr auf den Spielplatz dürfen. Ihr Freund oder Ihre Freundin hat gerade eine Brille. Dann können Sie nicht zusammen auf den Spielplatz! Furchtbar, oder?

Nicht mehr zum Gemüse- und Fleischer
Dieses Denkmal erinnert Sie auch an eine andere Katastrophe. In dieser Nachbarschaft lebten 17.000 Juden. Sie durften nichts mehr in einem normalen Geschäft kaufen. Also nicht mehr zum Gemüsehändler oder zum Schlachter. Sie durften nur noch etwas auf dem Markt für Juden kaufen. Die Nazis hatten den Menschen den Spielplatz weggenommen. Es sollte ein Markt für Juden werden.

„Das war doch sicher schön, dein eigener Markt“, würden Sie denken. Dann liegen Sie ganz falsch. Denn die Nazis hatten einen Plan. „Ein Markt nur für Juden“ Sie wollten alle Juden zusammenbringen, um sie festzunehmen und abzuschieben. Um sie in Deutschland Waffen herstellen zu lassen und um sie in Lagern zu internieren. Wenn sie nicht arbeiten konnten, töteten sie die Juden.

Auf diese Weise wurden von den 17.000 Juden 13.000 ermordet. Das kann man sich kaum vorstellen. Doch es ist geschehen. So etwas darf nie wieder passieren.

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Nie wieder Unrecht
Wir müssen dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Dieses Denkmal hilft dabei. Dieses Denkmal wurde von Truus Menger geschaffen. Truus ist ein besonderer Mensch. Sie akzeptierte nicht, dass die Juden verfolgt wurden. Sie war gemeinsam mit ihrer Freundin Hannie Schaft im Widerstand. Das war sehr gefährlich. Ihre Freundin wurde verhaftet und erschossen. Truus überlebte. Sie hat für uns dieses Denkmal geschaffen. Truus sollte uns ein Beispiel sein.

Übersetzt von OpenAI

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Kontaktinformationen

Adresse: Gaaspstraat 8, Amsterdam, Niederlande

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