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Die 'Kerk aan de Haven' hat eine bewegte Geschichte. Im 14. Jahrhundert stand an dieser Stelle eine Norbertinerkirche mit einem besonderen Maria-Altar.
Von dieser Kirche wissen wir, dass sie auch als Grenzstein diente. Das war in Waalwijk kein überflüssiger Luxus, denn die Stadt lag umgeben von immer wieder umstrittenen Grenzen mit Holland. Das war das Ergebnis eines geschickten Deals im Jahr 1232 von Herzog Heinrich I. von Brabant, der Waalwijk von dem holländischen Herrn Diederik von Altena kaufte: das Herzogtum Brabant erhielt so Zugang zur Alten Maas.
Im Jahr 1326 versuchte man, die Grenzstreitigkeiten zu schlichten, indem man eine Vereinbarung traf, wobei die Grenze mit Besoijen wie folgt festgelegt wurde: "Uiter bocht te Drongelen ter halver Maase beginnende, reedewijs treckende op te kerck te Waelwijck ter noorder doer in ende te zuyder doer uut ende vandaar voort opt Noormans putte." Seitdem lag die hintere Hälfte der Kirche auf holländischem, die vordere auf brabantischem Gebiet.
Im Jahr 1450 begann man mit dem Bau einer größeren Kirche. Das dauerte bis 1520. Im Jahr 1580 wurde die Kirche durch Kriegsereignisse schwer beschädigt. Im Jahr 1617 wurde das Gebäude teilweise restauriert. Der Turm und die Taufkapelle wurden nicht wieder aufgebaut, da sie auf dem holländischen (Staatlichen) Gebiet von Besoijen gestanden hatten.
Heutzutage wird die 'Kerk aan de Haven' von der Protestantischen Gemeinde Waalwijk genutzt.
Source: Venster op Waalwijk, een historisch canon in dertig verhalen
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