Bahnlinie Luxemburg-Wasserbillig

Datenquelle: Eddy&Rita

Beschreibung

Bau der Bahnlinie Luxemburg-Wasserbillig

Im 19. Jahrhundert gewährte die luxemburgische Regierung im November 1855 per Gesetz die Konzession zum Bau einer Bahnlinie von Luxemburg zur preußischen Grenze bei Wasserbillig. Der Beginn des Baues wurde aufgrund von Streitigkeiten und Rechtsstreitigkeiten auf 1860 verschoben. 13 verschiedene Routen wurden untersucht, zwei Varianten blieben übrig. Variante 1 führte von Luxemburg über Ötringen durch das Syrtal nach Mertert an der Mosel. Variante 2 sollte Wasserbillig über PIenfingen, Canach, Ehnen, Wormeldingen und Grevenmacher erreichen. Im März 1859 beschloss die Regierung den Bau von Variante 2. Dies wurde jedoch von der Wilhelm-Luxemburg-Bahn-Gesellschaft abgelehnt, und Variante 1 Syrtal wurde umgesetzt. Am 14. August 1861 wurde die eingleisige Strecke eingeweiht. Der Ausbau der Bahnlinie mit zwei Gleisen fand zwischen 1897 und 1911 statt, wobei das Längsprofil der Strecke im unteren Syrtal vergrößert wurde. Das Viadukt zwischen Manternach und Mertert - genannt "Spigelsbreck" - wurde durch das Verlegen von Stahlträgern vergrößert. Um die Stahlkonstruktion von außen nicht sehen zu können, wurde davor eine gemauerte Fassade mit kleinen Bögen errichtet.

Modernisierung der Bahnlinie im 20. Jahrhundert

Moderne, sichere und effiziente Bahnbetrieb machte eine vollständige Erneuerung der Trasse von Luxemburg und Berchem nach Wasserbillig notwendig. Der benötigte Freiraum zwischen den beiden Gleisen erforderte eine Vergrößerung des Abstands. Die Modernisierung der gesamten Trasse begann 19951n und wird schrittweise über mehrere Jahre umgesetzt. Die Anforderungen dieser Modernisierung zwangen die CFL zu einer zweiten Änderung der "Speeistdreck", wobei das ursprüngliche Viadukt aus 1860 erhalten blieb. Die alten Stahlbrücken aus 1910/11 wurden entfernt und eingleisig eine neue Brücke aus Stahl und Beton gebaut. Die Betonbauwerke sind Zierelemente der kleinen Steinbögen aus dieser Zeit. Aufgrund ihrer internationalen Bedeutung wurde der Ausbau der Linie mit EU-Mitteln gefördert.

Übersetzt aus dem Deutschen

Quelle: Tafel an der Eisenbahnbrücke

Übersetzt von OpenAI

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