Maarssen-Dorf

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Descrizione

Maarssen entstand an den Uferwällen der Vecht. Der Name Maarssen ist wahrscheinlich von der Marsna, einem Nebenfluss der Vecht, abgeleitet. Ab 975 gehörte diese Gegend dem Bischof von Utrecht. Seine Lehnsmannen bauten befestigte Häuser, die später zu Schlössern wurden. In diesen Häusern ließen sich Bauern, Fischer und Handwerker nieder. Im zwölften Jahrhundert wurde das Schloss zu Maarssen erbaut und eine Kirche, dessen Turm noch besteht. Im vierzehnten Jahrhundert begann man mit dem Bau von Bolenstein.
Die Moorgebiete rund um Maarssen wurden für Ackerland erschlossen, wodurch Maarssenbroek und Maarsseveen entstanden. Später wurde dieses Land weniger tragfähig und sumpfiger. Die Bauern stellten dann auf Viehzucht um, so entstand das noch teilweise bestehende Wiesengebiet.
Um 1600 kauften wohlhabende Kaufleute Lehmboden entlang der Vecht für die Ziegel- und Dachziegelfabrikation. Nach dem Abtragen dieses Bodens bauten sie große Landhäuser. Joan Huydecoper (1599-1661) war unter ihnen der bekannteste. Er wohnte im Sommer auf Goudestein. 1754 wurde das heutige Goudestein erbaut, das seit 1961 als Rathaus genutzt wird.
Um 1650 entstand auch die zusammenhängende Bebauung entlang der Langegracht und der Schippersgracht. Hier ließen sich Schneider, Bäcker und andere Handwerker nieder. Eine Brauerei stand an der Stelle der heutigen Pastorei der römisch-katholischen Kirche. Man verdiente sein Geld auch dank der Landhäuser und durch die intensive Schifffahrt über die Vecht. Im Katastrophenjahr 1672 fielen viele Häuser, darunter das Schloss zu Maarssen, den Flammen und Plünderungen durch die französischen Truppen zum Opfer. An der Stelle des Schlosses wurde später das Haus ter Meer erbaut, das 1903 abgerissen wurde.
In der wirtschaftlichen Blütezeit des siebzehnten und frühen achtzehnten Jahrhunderts wuchs die Einwohnerzahl von Maarssen stetig an. Auch viele portugiesische Juden ließ sich damals in den Häusern entlang der Vecht nieder. Die Bebauung entlang der Herengracht wurde Realität. Nach 1800 setzte der Verfall vieler Landsitze ein.
Durch die Inbetriebnahme des Merwedekanals im Jahr 1892 verschwand viel Schifffahrt aus dem Dorf. 1952 wurde der Kanal angepasst und erhielt den Namen Amsterdam-Rhein-Kanal.

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