Source: Stadsarchief Amsterdam
Die Albert-Cuypstraat liegt gerade außerhalb des Grachtengürtels. Bis 1856 bewachte das Utrechtse Tor hier den Zugang zur Stadt. Außerhalb des Singelgrakts wuchs die Bebauung unordentlich entlang der vielen kleinen Gräben.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verdoppelte sich die Einwohnerzahl Amsterdams auf 500 Tausend Menschen. Es mussten also dringend Wohnungen gebaut werden. Wenn es nach dem Ingenieur Jacob Niftrik gegangen wäre, würde dort, wo jetzt De Pijp ist, ein stattliches Villenviertel an strahlenden Alleen rund um einen Platz stehen. Auf der Höhe der Hemonylaan hatte Ingenieur Niftrik einen Bahnhof entworfen. Sein Plan wurde zugunsten des viel einfacheren Plans von Jan Kalff aus dem Jahr 1877 beiseitegeschoben, der dem Verlauf der vielen Gräben folgte. Bevor der Plan verabschiedet wurde, entstanden in De Pijp bereits die ersten Mietkaserne mit halben Wohnungen und Alkoven. Zu dieser Zeit war die Albert-Cuypstraat der Zaagmolensloot, also ein Industriegebiet.
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